Echte veränderung für eine nachhaltige zukunft

Der Planet erwärmt sich, und die Bekleidungsindustrie ist Teil des Problems – sie verursacht jedes Jahr 4–8 % der globalen CO₂-Emissionen. Arbeitskleidung ist oft notwendig, um Menschen bei der Arbeit zu schützen – das bedeutet aber nicht, dass unsere Branche bei Klimaschutzmaßnahmen ausgenommen ist.
Bei Fristads sind wir überzeugt, dass unsere Branche ihren Beitrag leisten muss, um eine lebenswerte Erde für zukünftige Generationen zu sichern – und wir wollen die Veränderung aktiv vorantreiben. Klimaschutz darf für uns nicht nur aus Worten bestehen, er muss messbar, wissenschaftlich fundiert und langfristig sein.
Unser Ziel ist es, bis 2030 unsere CO₂-Emissionen um 50 % zu reduzieren, im Einklang mit dem UN-Ziel, die globale Erwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen. Dieses Ziel wurde von der Science Based Targets initiative (SBTi) validiert, die bestätigt, dass unser Fahrplan mit der globalen Klimawissenschaft übereinstimmt und uns Rechenschaftspflicht gibt, während wir unsere Klimatransitionspläne umsetzen. Wir sind über unsere Eigentümer, die Hultafors Group, Teil der SBTi.

Unseren fußabdruck vom anfang bis zum ende messen

Um die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, müssen wir zuerst wissen, wo unsere Emissionen entstehen. Deshalb messen wir den Klimaeinfluss entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette – von der ersten Produktionsstufe bis zu dem Zeitpunkt, an dem unsere Kleidungsstücke vom Nutzer abgetragen und entsorgt werden. Wir orientieren uns dabei an den Standards des Greenhouse Gas Protocol und erfassen direkte Emissionen aus unseren eigenen Betrieben (Scope 1), indirekte Emissionen aus eingekaufter Energie (Scope 2) sowie indirekte Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, beispielsweise aus Rohstoffen, Verpackung und Transport (Scope 3). Indem wir alle drei Scopes abdecken, übernehmen wir Verantwortung nicht nur für das, was innerhalb unserer eigenen Wände passiert, sondern auch für den gesamten ökologischen Fußabdruck unserer Partner in der Lieferkette.

Unseren fußabdruck vom anfang bis zum ende messen

Um die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, müssen wir zuerst wissen, wo unsere Emissionen entstehen. Deshalb messen wir den Klimaeinfluss entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette – von der ersten Produktionsstufe bis zu dem Zeitpunkt, an dem unsere Kleidungsstücke vom Nutzer abgetragen und entsorgt werden. Wir orientieren uns dabei an den Standards des Greenhouse Gas Protocol und erfassen direkte Emissionen aus unseren eigenen Betrieben (Scope 1), indirekte Emissionen aus eingekaufter Energie (Scope 2) sowie indirekte Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, beispielsweise aus Rohstoffen, Verpackung und Transport (Scope 3). Indem wir alle drei Scopes abdecken, übernehmen wir Verantwortung nicht nur für das, was innerhalb unserer eigenen Wände passiert, sondern auch für den gesamten ökologischen Fußabdruck unserer Partner in der Lieferkette.

DATEN, DENEN SIE VERTRAUEN KÖNNEN

Anstatt branchenspezifische Durchschnittswerte und Schätzungen zu verwenden, erheben wir detaillierte Klimadaten direkt bei unseren Lieferanten. Ein Großteil dieser Daten wird in Environmental Product Declarations (EPDs) für unsere Kleidungsstücke veröffentlicht. EPDs liefern transparente, von Dritten verifizierte Klimadaten, die es uns ermöglichen, die Emissionen deutlich genauer zu berechnen. Da inzwischen immer mehr unserer Produktkategorien durch EPDs abgedeckt sind, basiert unsere Berichterstattung nun überwiegend auf tatsächlichen Aktivitätsdaten statt auf Schätzungen. Indem wir unsere Maßnahmen auf wissenschaftliche Daten stützen und unseren Fortschritt entlang der gesamten Wertschöpfungskette verfolgen, schaffen wir einen klaren und glaubwürdigen Weg in eine kohlenstoffarme Zukunft. Für uns ist Nachhaltigkeit kein Nebenprojekt – sie ist ein wesentlicher Bestandteil davon, wie wir Arbeitskleidung entwerfen, produzieren und liefern.